Heimsanierung
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2007 bis 2009 wurde das Lehrlingsheim generalsaniert.
Kleine WG bestehend aus 2/3 Bettzimmer; Vorraum, Dusche, Toilette und Doppelwaschbecken.
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Außerdem verfügt jeder Stock über Fittnessgeräte, Fernsehraum, EDV und Studierzimmer um ein angenehmes effektives Lernklima zu erzielen.
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| Neubau der Lehrwerkstätten und des Zentrums für Getränkeentwicklung |
Ein “großer Wurf” ist der nunmehrigen
Direktion der Tiroler Fachberufsschule für
Tourismus Absam BD i. R. RR Helmut
Leitner sowie der jetzige BD Josef
Baumgartner in Zusammenarbeit mit dem
LSI HR Dr Dipl. Vw Mag. Johann
Lettenbichler und dem Land Tirol , mit dem
Um- bzw. Neubau der Lehrwerkstätten und
der Errichtung eines eigenen “Zentrums für
Getränkeentwicklung”, gelungen.
Nach langen, mühevollen Verhand-lungen
mit der Direktion der Fachberufsschule |
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Nach der nunmehrigen Fertigstellung, verfügt
die TFBS für Tourismus Absam, über
eine der modernsten und fort-schrittlichsten
Lehrwerkstätten der ganzen Republik.
Hier finden Sie weitere Fotos und Informationen.
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| für Tourismus, wurde seitens der Tiroler
Landesregierung im Herbst 2000, der
Startschuss für den totalen Um- bzw. Neubau
der Lehrwerkstätten erteilt. |
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| Beginn der Bauarbeiten im November l969. |
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Nachdem Direktor Ascher im Dezember
l969 in den Ruhestand getreten war, folgte
ihm als Direktor Manfred Pechlaner nach,
als BDStV Friedrich Gassner. |
Die LBS für Gastgewerbe (im Ortsteil
Geislöd der Gemeinde Absam) befindet sich an
einem leichten Südhang nördlich der Stadt
Hall in Tirol. |
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| Der Neubau der LBS auf dem Gelände des Bauernhofes Geißlöd |
April l966: LHStV Dr. Kunst stellte einen
völlig neuen Plan vor: den Neubau der
Schule auf dem Gelände des dem Land
Tirol gehörenden Bauernhofes Geißlöd.
Direktor Ascher musste ein Raum-anforderungsprogramm
erstellen, OBR Müller-Thies vom |
Landesbauamt wurde mit der
Planung betraut, der allgemeine Zustimmung
fand und in einer modifizierten Fassung in
der Herbstsitzung des Tiroler Landtags von
l968 genehmigt wurde. |
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| Die Gastgewerbeschule in Schönegg in Hall/Tirol: l955 - l972 |
Das ehemalige Kurheim Schönegg beherbergte
l0 Jahre einen fran-zösischen
Divisionsstab und fiel mit dem Abschluss
des Österreich-ischen Staatsvertrages
wieder an das Land Tirol.
Durch den besonderen
Einsatz von Landeshauptmann
Gauß erfolgte im Sommer l955 der Umbau
zu einer “Berufsschule”, die am 3.November
feierlich eröffnet wurde.
In den Jahren l955-l96o verdoppelte sich die Lehrlingszahl
und damit auch das Problem der
Unterbringung in der Schule und im Internat. Aus
diesem Grund wurde das Gebäude aufgestockt
und im Jänner l96l bezogen.
l964/65 betrug der Klassendurchschnitt bereits
mehr als 36 Schüler (insgesamt 760 Lehrlinge), |
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Das Hauptproblem war aber
die Notwendigkeit einer Grundabtretung
seitens des Landesnervenkranken-hauses,
was vehement abgelehnt wurde.
Durch die
Intervention von LA Moser (selbst Hotelier)
und LR Lackner wurde der Tiroler Landtag
mit der unerträglichen Schulsituation befasst.
Nun wurde die Landesregierung
beauftragt, Pläne für Um-, Zu- oder Neubauten
vorzustellen und für die Finanzierung zu sorgen. |
weshalb für den Praxisunterricht
2 Schlafsäle adaptiert werden mussten (2 Lehrküchen und
2 Servierräume).
Die
Unterbringungsschwierigkeiten wurden
dadurch noch größer.
Anläss-
lich der l0- jährigen Bestandsfeier
der Schule fanden daher Konsultierungen
für einen Schulhausbau mit Landesrat
Lackner statt. Der von Oberbaurat Müller-Thies und Hofrat Michl vorge-
legte Plan des
Schulhauses sah eine Investition von ÖS 20 Mio.
vor.
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| Tiroler Fachberufsschule für Tourismus Absam - wie alles begann ... |
Das heutige Prinzip der “dualen Ausbildung”
(Betrieb und Schule) mit lehrgangsmäßig
geführten Berufs-schulen hat
sich im Laufe des letzten Jahrhunderts erst
allmählich herauskristallisiert.
Von der allgemein gewerblichen Fortbildungsschule
zur Berufsschule für das
Gastgewerbe
l900-l927: in dieser Zeit
besuchten alle Lehrlinge zweimal in der
Woche die allgemeine gewerbliche Fortbildungs-schule
nur theoretischen
Unterricht.
l927 wurden Kellner, Köche und Fleischer
in einer eigenen Gruppe unter Direktor
Steiner zusammengeführt, für Kellner
wurde der Praxisunterricht eingeführt. |
Ab l928 gab es für Kellner und Köche
(ohne Fleischer) die eigene Fort-bildungsschule.
l94l: Durch die deutschen Behörden wurde
die gastgewerbliche Fortbild-ungsschule in
eine 7-wöchige
Berufsschule mit Internat
umge-
staltet.
Die Berufsschulpflicht wurde auf ganz Tirol
und auch auf die weiblichen Lehrlinge ausgedehnt.
Die Lehrgänge gab es fallweise
in verschiedenen Hotels.
l946 wurde in der Höttinger Hauptschule die
Berufsschule für das Gastgewerbe wiedereröffnet.
1 x in der Woche war ganztägiger
Unterricht theoretisch und praktisch. |
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l950: mit der Gründung der Villa Blanka
übersiedelt auch die Berufsschule für das
Gastgewerbe.
Der Unterricht erfolgte in 7-wöchigen
Lehrgängen. Die Unterbringung gestaltete sich wegen wachsender Schülerzahlen immer schwieriger. Diese wurden in Heimen,
in verschiedenen Gaststätten und privat
untergebracht.
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